Da heute Gordys Geburtstag war stand ich früh auf und holte mir sein Pferd Goat um ihn hübsch zu machen. Ich putze ihn bis er glänzte und flechtete seine Mähne, dann hängte ich ihm ein Schild um auf dem happy Birthday stand und führte ihn hinüber zum Haus. Gordy freute sich und Goat freute sich über seine belohnungskarotten. Später am Tag kamen die Eltern von Sarah und einer ihrer Brüder mit seiner Frau zu Besuch und es gab leckeren Kuchen und Keckse zum Essen.
Sonntag, 30. Oktober 2011
Samstag, 1. Oktober 2011
Bungy Jump im Gravity Canyon
Der Tag fing ganz normal an mit aufstehen, Frühstück und Tiere versorgen. Dann ging es zum Bäume pflanzen in die verschiedenen Paddocks. Bisher wusste ich nicht das Bäume pflanzen so anstrengend sein kann. Beim Lunch meinte Sarah dann dass wir doch an diesem Abend zum Gravity Canyon fahren könnten und ich einen Bungy Jump machen könnte. Ich äußerte mich nicht eindeutig dazu, aber gegen zwei Uhr nachmittags fuhren wir los. Dort angekommen schauten wir erstmal einem Helicopter beim losfliegen zu, denn dort kann man auch Rundflüge machen. Dann gingen wir zur Brücke und schauten hinunter, 80 Meter ging es hinunter. Aber ich ging zum Schalter und sagte dass ich einen Bungy Jump machen möchte. Der junge Mann war sehr nett und sagte dass ich noch ein bisschen warten müsste weil jemand anderes gerade den Flying Fox machen wolle. Als die Bahn frei war für mich kam jemand mit meinen Gurten und half mir sie anzulegen, dann ging es auch schon auf die Brücke, Gordy durfte ein Stück mit auf die Brücke zum Fotos machen. Dann wurden auch schon meine Beine zusammengeschnürt, alle gurte noch einmal überprüft und ich watschelte nach vorne zur Abschsprungkante. Als ich dort Stand sollte ich noch winken und dann fing sie an runterzuzählen. Normalerweise läuft das so 3...2...1....bungy, bei mir war nach 3 Schluss denn ich wollte nicht mehr. Nach einiger Ermutigung und dem Tip die Augen zu zu machen ging es dann doch und der Countdown kam bis zum Ende und ich sprang. Nach ein paar Metern Fall machte ich meine Augen dann auf und fand es super. Als das Seil an meinen Beinen zog war das schon sehr unangenehm, denn der freie Fall war so toll. Ich hüpfte noch ein paar mal am Seil rum, dann zog mich der junge Mann unten auf sein Boot und macht meine Beine los. Da ich die letzte Springerin für diesen Tag war vertäute er sein Boot und setzte sich mit mir in den Sessellift der uns nach oben brachte. Oben angekommen fragten mich alle wie ich es fand und ich war so happy, dass ich es doch gemacht hatte. Wieder von meinen ganzen Gurten befreit, fuhren wir auf dem Heimweg bei einem von Sarahs Brüder vorbei. Dort durfte ich Traktor fahren und hinten auf einem Quad mitfahren, da wo bei den Farmern immer die Hunde sitzen. Das war dann ein gelungener Tag und wir machten uns auf den Heimweg, denn die Kinder waren schon müde, denn hier ist es nach 6 Uhr nachmittags spät. Zu Hause angekommen gab es noch Abendessen und dann ging es ins Bett.
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