Während ich den ganzen Tag mit Pferden arbeitete machten sich die anderen beiden einen faulen Tag und verbrannten sich in der Sonne, ganz zu ihrem Erstaunen. Am Abend gingen wir dann noch auf einen Sunset ride, der richtig schön war.
Freitag, 25. November 2011
Sonntag, 20. November 2011
Der nächste Morgen
Auch heute standen wir früh auf. Zum Frühstück gab es Würstchen und Spagetti mit Tomatensoße aus der Dose. Auf dem Ritt nach unten trafen wir eine andere Ponyherde. Unten angekommen fingen wir an die Pferde wieder zurück zu bringen und unsere Gäste machten sich auf den Weg nach Taupo für einen Skydive. Alle Pferde wieder zurück auf dem Hof ruhte ich mich erstmal aus. Dann am Nachmittag ging ich noch mit den anderen Mädchen auf ein kleinen Ausritt.
Samstag, 19. November 2011
Overnight ride
Für heute war ein Übernachtritt angekündigt und so fing der Tag früh an. Als wir um sieben Uhr aufstanden, regnete es also schliefen wir etwas länger. Dann ging es los Sachen packen, Pferde fertig machen. Als die ersten Pferde fertig gesattelt waren ging es los die Pferde zum Startpunkt unseres Ritts zu fahren. Ungefähr 20 Minuten dauert die Fahrt zu dem Land der Nachbarin, dort stellten wir die Pferde in einen kleinen Paddock und es blieb die ganze Zeit jemand bei ihnen damit sie sich nicht mit den Sätteln hinlegten. Als die Gäste auf dem Hof ankamen suchten die beiden sich einen passenden Helm und Oilskin und wurden auf dem nächsten Pferdetransport hinübergekarrt. Als dann alles klar war fuhren wir anderen mit den letzeten beiden Pferden los. Gordy, Denny und ich waren Guides für diesen Ritt. Denny ist ein sehr guter Freund von Gordy und sehr nett. Unsere Gäste waren ein Ehepaar um die 40, sie hatten nicht sehr viel Reiterfahrung hielten sich aber sehr gut. Auf dem Weg zum A-frame fanden wir oder besser gesagt wurden von den kleinen Halbwilden Ponys gefunden. Eins von ihnen führte uns den ganzen Weg bis zu den anderen und wir konnten die ganzen Stuten sehen mit ein paar Fohlen. Unsere Pferde beschnuperten die Ponys und quietschten und schmissen die Vorderbeine in die Luft. Oben beim A-frame angekommen rieben wir die Pferde ab und ließen sie im Paddock frei. Bis zum Abendessen spielten wir noch Poker und unterhielten uns ein bisschen. Zum Abendessen gab es Reh Steak und Würstchen. Nach dem Abendessen wurde der Whisky ausgepackt und getrunken bis fast nichts mehr da war. Dann gingen wir alle ins Bett.
Freitag, 11. November 2011
Ein ruhiger Tag
Heute sah der Wetterbericht besser aus, deswegen holten wir uns gleich unsere Pferde und machten einen kleinen Ausritt. Den Nachmittag verbrachten wir faul in unserem Zimmer bis wir in die Stadt fuhren.
Donnerstag, 10. November 2011
Ein reitfreier Tag
Da das Wetter nicht gut war, entschieden wir uns einen reitfreien Tag einzulegen und machten stattdessen Gartenarbeit. Das hieß Tulpen und Flachs pflanzen, Unkraut zupfen und Bäume vom umwuchernden Grass befreien. Am Nachmittag arbeiteten wir dann noch mit ein paar Pferden im Round Corral. Wir brachten ihnen Facing up bei. Und mit einem Kopfscheuen Pferd übten wir die Trense besser zu akkzeptieren.
Mittwoch, 9. November 2011
Das Picnic
Sarah und Gordy sind mit den Kindern nach Wanganui gefahren, das heißt wir hatten den Tag für uns. Da es schönes Wetter war planten wir unseren Ritt über die Mittagszeit. Das Mittagsessen nahmen wir in Satteltaschen mit und für jeden ein Bierchen. Nach einem angehmen Ritt machten wir am Ende unserer Route ein Picnic. Wir ließen unsere Pferde in der Koppel frei laufen und nahmen ihre Trensen ab damit sie in Ruhe fressen konnten. Dann aßen wir alle unsere Sandwiches und tranken unser Bier. Nach einer lustigen Fotosession ritten wir den Hügel hinunter und beendeten unseren Rittt gut gelaunt. Am Abend bekamen alle Pferde ihre Decken drauf, denn für die Nacht war starker Regen und starker Wind angesagt.
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