Da das Wetter nicht gut war, entschieden wir uns einen reitfreien Tag einzulegen und machten stattdessen Gartenarbeit. Das hieß Tulpen und Flachs pflanzen, Unkraut zupfen und Bäume vom umwuchernden Grass befreien. Am Nachmittag arbeiteten wir dann noch mit ein paar Pferden im Round Corral. Wir brachten ihnen Facing up bei. Und mit einem Kopfscheuen Pferd übten wir die Trense besser zu akkzeptieren.
Na das ist ja 'ne Arbeitshaltung, die ist mir bei deinem letzten Post (Das Picnic) auch schon aufgefallen. Ist ja fast wie zuhause: Im Liegen ist das Leben am schönsten ;-)
AntwortenLöschenJa, und wenn man dann nach getanem Liegen, äh, ich meinte nach getaner Arbeit so den Blick über seine Farm schweifen lässt, ist das nicht herrlich?
Lass es dir weiter so gut gehen!