Freitag, 2. März 2012
Schwimmen mit den Delfinen
Wieder um 4.30 Uhr aufstehen angesagt, aber diesmal nicht alleine. Nach dem Frühstück fuhren wir los und diesma solte es auch tatsächlich stattfinden. Dort angekommen bekam jeder seinen Schwimmanzug ausgehändigt, d.h. eine Hose mit Hosenträgern eine jacke für darüber, eine Mütze die nur das gesicht frei lässt, Flossen, Brille und Schnorchel. Da sahen wir dann ganz hübsch aus und setzten uns in das Wartezimmer bis alle fertig waren. Dort war eine kleine Fernsehvorführung vorbereitet und es wurden nocheinmal Sicherheitsregeln durchgegangen. Wegen dem etwas stärkerem Seegang wurden wir angehalten Tabletten gegen Seekrankheit zu nehmen, was wir auch taten. Dann wurden wir alle in einen Bus geladen um zum Boot gefahren zu werden. Als alle an Bord waren ging es auch schon los um uns auf die Suche nach Delfinen zu machen. Auf dem Weg erkärte mir dann och jemand wie das mit dem Schnorchel überhaupt funktioniert. Wir konnten einen wunderschönen Sonnenaufgang beobachten, aber das Meer war wirklich etwas aufgewühlt. Bei den ersten Delfinen durften wir nicht reinspringen, aber bei der zweiten Gruppe dann. Wir mussten uns alle hinten aufs Boot setzen und dann auf Kommando abspringen bzw. reingleiten lassen. Dort schwammen die Delfine um einen herum, unter einem durch, auf einen zu und spielten ein bisschen. Da sie aber wilde Tiere sind konnte man sie nicht anfassen aber ein Erlebnis war es trotzdem. Als die Sirene von unserem Boot ertönte mussten wir wieder hinten drauf und weiter ging es zur nächsten Delfingruppe. Dort wieder das gleiche Spiel hinten hinsetzen und auf Kommando rein. Danach mussten wir uns auch schon iweder auf den Rückweg machen, denn die Zeit verging wie im Fluge. Wieder zurück an der Bootsanlegestelle wurden wir wieder in dem Bus zurück transportiert und konnten unsere Bilder abholen und eine heiße Schokoloade trinken. Dann machten wir uns wieder auf den weg zum Hostel um eine warme Dusche zu nehemen und die Bidler auszutauschen, denn ich wollte danach weiter fahren. Bevor ich aber weiter auf den weg in den Süden machen konnte entschied ich mich bei einer Pferdefarm in der Nähe von Kaikoura vorbei zu fahren und dort zu fragen ob sie noch einen Horse trekking guide bräuchten. Ich hatte schon sehr viel von dieser Farm gehört und wollte eigentlich nur einmal sehen wie schlimm es wirklich ist. Da Linda, die Besitzerin gerade wirklich jemanden brauchte blieb ich dort über den Nachmittag und ritt zweimal mit aus. Nach den Ritten meinte Linda, dass ich bleiben könnte wenn ich wollte. Das tat ich dann auch denn der Job war bezahlt.
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